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KI könnte der zukünftige Vorgesetzte sein: Wie sich der Arbeitsplatz verändert

In einer Sendung von Kibertér wurde untersucht, wie es wäre, wenn die Position des Chefs von künstlicher Intelligenz übernommen würde. KI spielt bereits jetzt eine Rolle bei der Rekrutierung, Leistungsbewertung und Entscheidungsunterstützung, aber die Frage der Verantwortung bleibt offen.

Nach der neuesten Sendung von Kibertér mit Keleti Arthúr ist KI in immer mehr Unternehmen im Recruiting, in der Leistungsbewertung und in der Arbeitsorganisation präsent. Im Gespräch suchten sie nach Antworten darauf, wo das automatisierte Hilfssystem endet und wo der algorithmische Chef beginnt.

Zu den Fragen, die in der Sendung aufkamen, gehörte, wer entscheidet darüber, wen man einstellt, wer die Leistung bewertet und wer Verantwortung übernimmt, wenn der Algorithmus einen fehlerhaften oder unfairen Entscheid trifft. Außerdem untersuchten sie, welche organisatorischen Fallen ein KI-gesteuertes Arbeitsumfeld mit sich bringen kann: zum Beispiel formulieren und überwachen Maschinen Aufgaben.

Im Gespräch betonten sie, dass bestimmte Führungsfähigkeiten – wie Empathie, Vertrauensaufbau, Konfliktmanagement und Verantwortungsübernahme – in einer KI-gesteuerten Umgebung wahrscheinlich an Wert gewinnen. Gleichzeitig könnte die Sorge der Mitarbeitenden darin liegen, dass jede Entscheidung und Leistung von einem Gerät überwacht wird.

Am Ende der Episode suchten sie nach der wichtigsten Frage: Kann ein guter Chef ein System sein, das kein Mensch ist?

Quelle: https://index.hu/techtud/2026/09/23/kiberter-keleti-arthur-ai-orosz-gyorgyi-algoritmus-mesterseges-intelligencia/