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Der Nutzen von KI in Unternehmen: Es geht nicht um die Nutzung, sondern um Wertschöpfung
Laut dem Artikel bringt künstliche Intelligenz echten Mehrwert, wenn sie Zeit freisetzt und bessere Entscheidungen ermöglicht. HR-Führungskräfte sehen die Initiativen der Mitarbeitenden als entscheidend an, während KI nur dort eingesetzt werden sollte, wo sprachliche oder kreative Unterstützung nötig ist.
Künstliche Intelligenz beschleunigt heute zahlreiche Routinetätigkeiten – von der Formulierung von E‑Mails bis zur Zusammenfassung von Meeting‑Notizen. Doch KI schafft allein keinen Wert; sie wird erst nützlich, wenn sie Zeit spart und fundiertere Entscheidungen ermöglicht.
Die Aufgabe der Organisation ist es, die Initiativen der Mitarbeitenden zu unterstützen: Jeder Mitarbeiter kennt seine täglichen Routinen am besten, daher bestimmt er selbst, welche Aufgaben automatisiert werden können. HR-Führungskräfte sehen diese Initiativebereitschaft als immer wichtiger an.
KI sollte nicht auf jeden Prozess angewendet werden; bei einfachen, gut formalisierten Fällen ist die traditionelle Automatisierung oft die bessere Lösung. KI kommt vor allem in Situationen zum Einsatz, die sprachliche, analytische oder kreative Unterstützung erfordern.
Nach dem neuen digitalen Grundverständnis zählt im Arbeitsmarkt nicht das Wissen über ChatGPT oder Claude; wichtiger ist, wann und wie wir diese Werkzeuge einsetzen. KI-Kompetenz kann zu einer grundlegenden Arbeitskompetenz werden, aber nicht jede Position benötigt einen Prompt Engineer.
Die entscheidende Grenze liegt in der Fähigkeit: kritisches Denken, strukturierte Problemlösung, Kreativität, Empathie und kontinuierliches Lernen. Diese Eigenschaften ermöglichen die Zusammenarbeit von Mensch und Technologie.
Quelle: https://hvg.hu/360/20260924_premium-hirlevelek-yettel-ai-hr